Produktionsplanung – APS

Durch die hohe Anzahl von Produktvarianten, die die vorhandenen Produktionskapazitäten in ungleichem Maße nutzen, ist eine exakte Aussage über die tatsächlich nutzbaren Kapazitäten, selbst innerhalb des jeweiligen Standortes schwierig.

Darüber hinaus fordern die Kunden grundsätzlich eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Lieferzeit und bei Bestelländerungen. Daraus resultieren immer kürzere Produktlebenszyklen, erhöhte Produktvielfalt, stark ansteigende Investitionsvolumina und komplizierte Abstimmungsverfahren zwischen der zentralen Planung und den weltweiten Fertigungsstandorten.

Vor eine große Herausforderung werden Hersteller auch durch das äußerst variable Abnahmeverhalten und häufig ändernde Bedarfsmeldungen ihrere Kunden gestellt.

Zudem ist die Supply Chain vieler Hersteller durch weltweit verteilte Produktionsstandorte gekennzeichnet. Ein Produktionslos durchläuft auf dem Weg vom Rohmaterial zum Endprodukt meist zahlreiche unternehmensinterne wie -externe Produktionsstandorte. Selbst innerhalb eines Standortes führt der Materialfluss zum Teil über alternative Ressourcen, die unter Umständen erst kurzfristig definiert werden.

Auch die Anzahl unterschiedlicher Produkte, die in einer weltweiten Supply Chain gefertigt werden, ist für Hersteller eine Herausforderung. Zusätzlich erhöhen ständige Änderungen im Produktsortiment bei dauerhaft hoher Auslastung die Komplexität der planerischen Aktivitäten.

Die Lösung hierfür bietet die bewährte Planungs und Scheduling- Software von Preactor von Siemens PLM.